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Meldungen unserer Kooperationspartner

bevh

Die aktuellen Zahlen für das 1. Quartal 2017 der großen Verbraucherstudie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) bestätigen weiterhin einen deutlichen Wachstumskurs im Interaktiven Handel. Der Onlinehandel als starker Wachstumstreiber des Handels legt weiterhin an Geschwindigkeit mit einem Plus um knapp 10 Prozent im Vergleich zum 1. Quartal 2016 zu.

Die neueste Marktanalyse von QuintlesIMS zeigt, dass im Jahr 2016 rezeptfreie Produkte im Wert von 12,9 Mrd. Euro (zu effektiven Verkaufspreisen) über Offizin-Apotheken und den Versandhandel vertrieben wurden. Das bedeutet einen Umsatzzuwachs von knapp 4 %.

Eine repräsentative Umfrage der Creditforum Boniversum GmbH untersuchte das Arzneimittel-Kaufverhalten der letzten sechs Monate von deutschen Verbrauchern. Dabei kam heraus, dass 35 Millionen Verbraucher (rund 61%) ihre Arzneimittel online bestellten. Dabei bewerteten 99% (bei frei verkäuflichen Arzneimitteln) bzw. 97% (bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln) der Studienteilnehmer ihr Online-Kauferlebnis positiv.

Rechnung und PayPal weiter die Lieblinge im E-Commerce - Neue Ansätze holen auf, brauchen aber noch Zeit

Berlin, 23.02.2017 – Vom Überweisen in Echtzeit bis zum Chatbot im Messenger – der Geldtransfer wird immer einfacher und schneller. Das bietet neue Chancen für den Online-Handel. Allerdings nicht sofort, hieß es auf der Payment World in Frankfurt am 21. und 22. Februar. Gerade das so genannte Instant Payment werde gegenwärtig noch oft überschätzt. „Instant Payment erlaubt erstmals, dass Gelder in Sekundenschnelle auch außerhalb der Bankgeschäftszeiten von einem Konto auf ein anderes fließen“, so Georg Wittmann von ibi research. Eine Revolution für den Zahlungsverkehr sieht er dennoch nicht: „Den Menschen reicht es zu wissen, dass eine Zahlung final getätigt wurde. Die Verbraucher brauchen dafür kein Instant Payment. Den meisten Privatpersonen reichen die aktuellen Verfahren.“ Mit Blick auf Unternehmen sieht er zumindest etwas größere Chancen: „Online-Shops halten Instant Payments vor allem bei weniger solventen Schuldnern für sinnvoll.“ Die Gefahr von Zahlungsausfällen werde reduziert. „Aber die meisten Unternehmen haben das Thema auch jetzt schon gut im Griff“, so Wittmann. 

Der IMS Health Marktbericht informiert in kompakter Weise über die aktuelle Entwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt. Der Bericht beinhaltet Analysen zu den Bereichen Pharmagesamtmarkt, Klinik- und Apotheken- markt sowie zum GKV Markt. Die vorliegende Dezember-Ausgabe zeigt in einer Sonderanalyse die Umsatzverteilung auf Segmente der geschützten Originale, Originale ohne Patentschutz und Generika im Klinik- und Apothekenmarkt. Für beide Märkte entfällt rund die Hälfte des Umsatzes auf geschützte Präparate.

  • Großbritannien und Deutschland: 90 Prozent Wachstum (2013 bis 2018)
  • Lieferung wird Differenzierungsmerkmal
  • Amazon in den Top 10 - und bald mit Prime-Now?

Berlin, 31.01.2017. – Der Apothekenversandhandel boomt. Allein Großbritannien und Deutschland - die beiden größten Online-Apothekenmärke in Europa - werden 2018 ein gemeinsames Volumen von 3,5 Milliarden Euro aufweisen. Das sind rund 90 Prozent mehr als heute vor vier Jahren. „Dabei sind rezeptpflichtige Medikamente noch nicht einmal enthalten“, so Tobias Brodtkorb vom Beratungsunternehmen Sempora.

Der IMS Health Marktbericht informiert in kompakter Weise über die aktuelle Entwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt. Der Bericht beinhaltet Analysen zu den Bereichen Pharmagesamtmarkt, Klinik- und Apotheken- markt sowie zum GKV Markt. Die vorliegende November-Ausgabe zeigt in einer Sonderanalyse die Umsatzverteilung auf Segmente der geschützten Originale, Originale ohne Patentschutz und Generika im Klinik- und Apothekenmarkt. Für beide Märkte entfällt rund die Hälfte des Umsatzes auf geschützte Präparate.

Der IMS Health Marktbericht informiert in kompakter Weise über die aktuelle Entwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt. Der Bericht beinhaltet Analysen zu den Bereichen Pharmagesamtmarkt, Klinik- und Apothekenmarkt sowie zum GKV Markt. Die vorliegende Oktober-Ausgabe zeigt in einer Sonderanalyse die Umsatzverteilung auf Segmente der geschützten Originale, Originale ohne Patentschutz und Generika im Klinik- und Apothekenmarkt. Für beide Märkte entfällt rund die Hälfte des Umsatzes auf geschützte Präparate.

Ausgangspunkt: Rechtsanwalt Fabian Virkus von der Leipziger Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Hönig und Partner, hat den GKV-Spitzenverband in einem Schreiben Ende November im Auftrag von neun Apothekern aufgefordert, zwei niederländische Versandapotheken für zwei Jahre von der GKV-Versorgung auszuschließen. Dabei argumentieren Virkus und seine Kollegen mit dem Rahmenvertrag gemäß § 129 SGB V. Darin hätten sich die teilnehmenden ausländischen Versender der deutschen Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) unterworfen, um sich nach den geltenden Vorschriften die gesetzlichen Herstellerrabatte erstatten zu lassen. Hier die Stellungnahme von Dr. Markus Wiedemann, Zirngibl Rechtsanwälte Partnerschaft mbB:

Der Versandhandel mit rezeptfreien Arznei- und Gesundheitsmitteln verbucht im Dreivierteljahr 2016 ein Umsatzwachstum von 15 % und eine Mengensteigerung von 12 %. Etwas mehr als die Hälfte des Umsatzes und zwei Drittel aller Packungen entfallen auf die Produktsparte Arzneimittel. Danach folgen Gesundheitsmittel und Kosmetik- /Körperpflegeprodukte mit 23 % bzw. 15 % Umsatzanteil, während auf Medizin- (z. B. Tests, Hilfsmittel etc.) und Ernährungsprodukte jeweils nur ein geringer Anteil am gesamten Produktportfolio des Versandhandels entfällt. Medizinprodukte wachsen derzeit allerdings am stärksten (Umsatz +32 %/Absatz +24 %), weshalb sich ihr Anteil weiter erhöhen wird.

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