Stationärer Handel oder E-Commerce: Was ist klimafreundlicher?

Konsum jeder Art ist schlecht für das Klima. Die klimafreundlichere Variante ist allerdings der Online-Handel: Beim Kauf eines Paars Schuhe im Landen in der Stadt entstehen 3 Kilogramm CO2, während beim Online-Handel nur 1 Kilogramm entsteht, inklusive Retouren etc.

Alle Logistikfahrten teilen sich wie folgt auf: 33 Prozent beliefern Baustellen, 25 Prozent Restaurants, 20 Prozent den stationären Handel, sieben Prozent liefern Pakete aus und von diesen sieben Prozent gehen zwei Drittel an Geschäftskunden, ein Drittel an private Besteller. Die dazugehörenden Studien stammen vom Deutschen Clean Tech Institut (DCTI) und dem Institut für Supply Chain Management der Universität St. Gallen. Sie sind auf einem Blogartikel der Otto Group näher beschrieben.

Zwar kann man in die Studien noch mehr Aspekte einbeziehen als die Emissionen durch den Warentransport, beispielsweise die Verpackungen beim Online-Handel oder der Betrieb der stationären Geschäfte. Aber es lässt sich schon klar ablesen – der Online-Handel ist eine vergleichsweise klimafreundliche Variante.

Über Logistik rund um die innovative Gesundheitsversorgung wurde auch beim #bvdvaON diskutiert. Alle Aufzeichnungen der Podiumsdiskussionen und Panels finden Sie hier.

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