Meldungen

Dr. Jochen Pfeifer hat vor einiger Zeit eine Versanderlaubnis beantragt. Wir haben ihn gefragt, was ihn zu diesem Schritt bewogen hat und wie er zu den Kritikpunkten am Arzneimittelversand steht.

Versandapotheken müssen ihre Kunden neuerdings auf eine Möglichkeit zur Streitbeilegung hinweisen. Hintergrund ist eine EU-Verordnung, mit der Konflikte zwischen Verbrauchern und Onlinehändlern schneller, günstiger und ohne Gerichtsverfahren beigelegt werden sollen. Wer seine Kunden nicht richtig informiert, kann abgemahnt werden.

In einem Test über die besten Versandapotheken der Online-Plattform netzsieger.de haben es zahlreiche BVDVA-Mitglieder unter die Top 10 geschafft, darunter die EU-Versandapotheke, Sanicare, shop-apotheke, apotal und Zur Rose.

Die Testergebnisse können Sie hier nachlesen.

 

Die Nachfrage nach OTC-Arzneimitteln steigt: In Deutschland verkauften Apotheken zwischen Januar und September dieses Jahres 660 Millionen Packungen rezeptfreie Arzneimittel und Gesundheits­produkte wie diätische Lebensmittel. Das sind rund 8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie aus Zahlen des Marktforschungsinstituts IMS Health hervorgeht. Demnach konnten vor allem die Versender mit einem Absatzplus von 11 Prozent von dieser Entwicklung profitieren. Sie verschickten insgesamt 78 Millionen Packungen. Präsenzapotheken gaben 582 Millionen Präparate und damit etwa 7 Prozent mehr Packungen ab.

Das am 05.11.2015 vom Bundestag beschlossene Gesetz zur zweiten Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) wurde heute im Bundesgesetzblatt verkündet (BGBl. 2015 Teil I Nr. 49, Seite 2158). Die neuen Regelungen treten damit morgen in Kraft.

Endlich ist es soweit: anknüpfend an den sehr erfolgreichen #bvdva15 im Juni 2015 startet nun die inhaltliche Vorbereitung des 9. Kongress des Bundesverbandes Deutscher Versandapotheken (BVDVA). Der #bvdva16 setzt sowohl bei Form und inhaltlicher Ausrichtung neue Akzente.

Der Zwischenbericht des gemeinsamen Modellprojekts „Vernetzte Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) mit dem elektronischen Medikationsplan in Rheinland-Pfalz“ ist erfolgversprechend. Ziel des Projekts ist es, unerwünschte Wirkungen, Doppelverordnungen oder Wechselwirkungen von Arzneimitteln zu vermeiden. Dazu sollen Patientinnen und Patienten nach einem stationären Krankenhausaufenthalt einen Medikationsplan erhalten, der von Hausärzten und Apotheken elektronisch aktualisiert werden kann. Träger des im März 2015 gestarteten Modellprojekts sind das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium, die Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz, die Universitätsmedizin Mainz und die Techniker Krankenkasse.

Lichtenberg. Eine Befragung zum Thema „Telemedizin und digitale Gesundheit: Was will eigentlich der Bürger?“ hatte die im Bezirk beheimatete Versand-Apotheke Aponeo gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA und der Emperra Digital Diabetes Care aus Potsdam in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse präsentierten die Auftraggeber am Mittwoch, 25. November, während einer Pressekonferenz im Radisson Blu Hotel am Alex.

Ab sofort müssen Internethändler von Medikamenten das im Juni eingeführte EU-Logo verpflichtend anzeigen. Über das Logo können Verbraucherinnen und Verbraucher prüfen, ob ein Händler behördlich erfasst und zum Versandhandel mit Humanarzneimitteln berechtigt ist.

Der Kauf von Medikamenten im Internet birgt Risiken, da illegale Händler häufig gefährliche Fälschungen auf den Markt bringen. Ab sofort profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher von EU-weiten Regelungen für mehr Sicherheit: Ein gemeinsames europäisches Logo kennzeichnet legale Händler. Über den Klick auf dieses Logo kann jeder leicht prüfen, ob ein Anbieter behördlich erfasst und grundsätzlich zum Versandhandel mit Humanarzneimitteln berechtigt ist.

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