Wie sehen niedergelassene Ärzte die COVID-19-Krise und Digital Health?

IQVIA hat die Frage mit einem Kurzbericht beantwortet: Die COVID-19-Krise hat den Alltag der Ärzte deutlich beeinflusst. Dazu zeigen sich weit mehr als die Hälfte der Hausärzte offen für Digital Health.

IQVIA hat das Konsultationsaufkommen bei niedergelassenen Ärzten analysiert: Die Pandemie zeigt deutlichen Einfluss vor allem im ersten Halbjahr. Schon ab März 2020 nahmen die Besuche bei Fachärzten ab. Seit die Kontaktbeschränkungen ab dem 23. März in Kraft getreten sind, gingen die Konsultationen abrupt zurück und verharrten zunächst auf niedrigem Niveau. Das 2. Quartal startete extrem schwach im Vergleich mit dem Vorjahr. Über den Sommer stellte näherten sich die Konsultationen wieder dem Vorjahresniveau an. Offen zeigen sich die Ärzte für Gesundheits-Apps: 60 Prozent der Hausärzte würden sie verschreiben.

Der Kurzbericht „Die Sicht niedergelassener Ärzte in Deutschland auf die COVID-19-Krise und die Bedeutung von Digital Health“ steht als Download auf der Webseite von IQVIA bereit.

Über die innovative Gesundheitsversorgung wurde übrigens auch beim #bvdvaON diskutiert. Alle Aufzeichnungen der Podiumsdiskussionen und Panels finden Sie hier.

Teilen auf: