Pollensaison: Heuschnupfenmedikamente sind online 26 Prozent günstiger als in Apotheken vor Ort

Berlin, 15. April 2014 – Laut Robert-Koch-Institut leidet jeder Siebte in Deutschland unter Heuschnupfen. Zur Linderung von Niesanfällen und juckenden Augen greifen Viele auf AntiAllergiemedikamente zurück. Im Gegensatz zu rezeptpflichtigen Medikamenten übernehmen die Krankenkassen die Kosten für die überwiegend rezeptfreien Antiallergika in der Regel nicht. Das Ratgeberportal Sparwelt.de hat deswegen getestet, wo Heuschnupfengeplagte ihre Medikamente am günstigsten kaufen können und ist zu dem Ergebnis gekommen: Wer in Online-Apotheken bestellt, spart beim selben Produkt durchschnittlich ein Viertel, in Einzelfällen sogar bis zu 60 Prozent gegenüber dem Kauf vor Ort. Berlin, 15. April 2014 – Laut Robert-Koch-Institut leidet jeder Siebte in Deutschland unter Heuschnupfen. Zur Linderung von Niesanfällen und juckenden Augen greifen Viele auf AntiAllergiemedikamente zurück. Im Gegensatz zu rezeptpflichtigen Medikamenten übernehmen die Krankenkassen die Kosten für die überwiegend rezeptfreien Antiallergika in der Regel nicht. Das Ratgeberportal Sparwelt.de hat deswegen getestet, wo Heuschnupfengeplagte ihre Medikamente am günstigsten kaufen können und ist zu dem Ergebnis gekommen: Wer in Online-Apotheken bestellt, spart beim selben Produkt durchschnittlich ein Viertel, in Einzelfällen sogar bis zu 60 Prozent gegenüber dem Kauf vor Ort.

Alle Internet-Apotheken gewähren Rabatte
Bei rezeptfreien Medikamenten dürfen Apotheken in Deutschland vom Apothekenverkaufspreis abweichen. Alle elf von Sparwelt.de verglichenen Versandapotheken machen davon Gebrauch. Im Schnitt sind die untersuchten Heuschnupfenpräparate online 26 Prozent günstiger, bei einigen Medikamenten lässt sich über die Hälfte sparen. Die 64 zufällig ausgewählten stationären Apotheken in allen Landeshauptstädten nutzen diese Rabattierungsmöglichkeit deutlich seltener.

Sparen lässt sich nur ohne Versandkosten
Beim Kauf der rezeptfreien Mittel im Internet fallen bis zu einem Bestellwert von durchschnittlich 23 Euro Versandkosten an. Diese schmälern das Sparpotenzial der OnlineApotheken deutlich und lassen es in manchen Fällen gänzlich verschwinden. Für die meisten Allergiker bietet sich deshalb eine Sammelbestellung an, da sie während der Pollensaison ohnehin mehrere Medikamentenpackungen benötigen und so die Versandkosten umgehen können.* Zusätzlich bieten neun der elf verglichenen Online-Apotheken ab einem durchschnittlichen Bestellwert von 33 Euro einen Gutschein in Höhe von 10 bis 20 Euro an, mit dem sich noch mehr sparen lässt.

„Heuschnupfengeplagte, die Medikamente vorausschauend für die ganze Pollensaison erwerben, erhalten in Online-Apotheken einen echten Preisvorteil gegenüber dem Kauf vor Ort“, resümiert Daniel Engelbarts, Chefredakteur von Sparwelt.de, den Test.

Preisunterschiede zwischen Online-Apotheken sowie zwischen PräsenzApotheken von bis zu 50 Prozent
Wer sich bereits für ein bestimmtes Heuschnupfenmedikament entschieden hat, sollte sowohl stationäre als auch Online-Apotheken nicht nur miteinander, sondern auch untereinander vergleichen. In der Sparwelt.de-Preiserhebung zeigten sich bei einzelnen Produkten Sparpotenziale von bis zu 50 Prozent.

Infografik zum Thema: www.sparwelt.de/pressemeldungen

* Diese Summe wird bereits mit der Bestellung von zwei Packungen der Azelastin-Präparate (ALLERGODIL akut, VIVIDRIN akut oder LIVOCAB direkt) beziehungsweise drei Packungen der Cromoglicinsäure-Mittel (CROMO-HEXAL, CROMO-CT, CROMO RATIOPHARM oder VIVIDRIN) erreicht.

Über den Sparwelt.de-Preisvergleich
Sparwelt.de verglich die Preise von sieben rezeptfreien, durch die Stiftung Warentest im Special „Heuschnupfen: Preiswerte rezeptfreie Mittel, die helfen“ am 28. März 2014 empfohlenen Medikamenten gegen Heuschnupfen (ALLERGODIL akut Duo, VIVIDRIN akut, LIVOCAB direkt, CROMO-HEXAL, CROMO-CT, CROMO RATIOPHARM und VIVIDRIN, jeweils in der KombiPackung). Erhoben wurden die Preise am 2. April 2014 bei den elf relevantesten, für den Versand von Arzneimitteln in sowie nach Deutschland zugelassenen Online-Apotheken. Zum Vergleich erhob Sparwelt.de auf Basis einer Zufallsstichprobe am selben Tag telefonisch die Medikamentenpreise in 64 stationären Apotheken in allen deutschen Landeshauptstädten. Eine Liste der Apotheken, die behördlich zum Versandhandel zugelassen sind, bietet das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information.

Über Sparwelt.de
Sparwelt.de ist ein unabhängiges, redaktionell geführtes Empfehlungs- und Ratgeberportal, das Verbraucher beim cleveren Online-Shopping und Sparen unterstützt. Eine 22-köpfige Fachredaktion berichtet dazu im Ratgeberbereich über alle relevanten Facetten und Aspekte des Online-Shoppings und Sparens und unterstützt Verbraucher dabei, täglich die besten Angebote und kostenlose Gutscheine in verschiedenen Themenwelten wie zum Beispiel Elektronik, Kleidung, Tarife und Finanzen zu finden. Gegründet wurde Sparwelt.de 2008. Das Portal finanziert sich über Vermittlungsprovisionen, die es von Händlern erhält, wenn Nutzer über eine bereitgestellte ShopVerlinkung einen Einkauf tätigen. Diese fällt unterschiedlich hoch aus, wird aber in jedem Fall von den Händlern und nicht von den Verbrauchern bezahlt.
Teilen auf:
Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie weiter surfen akzeptieren Sie die Verwendung. Mehr Informationen