Umfrage: E-Health und Wearables

Wie steht der Endnutzer zur Digitalisierung im Gesundheitswesen und Innovationen wie Wearables? Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz haben BVDVA, Aponeo, und die Firma Emperra aus Potsdam die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage vorgestellt.

Immerhin vier von zehn Menschen in Deutschland würden per Online-Videokonferenz mit ihrem Arzt sprechen, so eine aktuelle Umfrage. Und jeder Dritte würde ein elektronisches Rezept an seine Apotheke oder Online-Apotheke senden, wenn dies möglich wäre. Bei jungen Menschen ist die Zustimmung jeweils noch deutlich höher.

PK Telemedizin
v.l.: Hartmut Deiwick, Mathias Bosse, Udo Sonnenberg

Was der weiteren Entwicklung der Digitalisierung im Gesundheitswesen im Weg steht, darüber waren sich die Teilnehmer einig: rechtlich hinken wir noch zu sehr hinterher. „Telemedizin ist in Deutschland seit zehn Jahren auf der politischen Agenda. Trotzdem steckt sie immer noch in den Kinderschuhen", so Hartmut Deiwick, kaufmännischer Leiter von Aponeo. Dies unterstützt auch der Geschäftsführer vom BVDVA, Udo Sonnenberg: „Das aktuelle E-Health-Gesetz ist noch nicht verabschiedet und dennoch brauchen wir schon jetzt eine Folgeregelung für einheitliche digitale Standards im Gesundheitswesen. Der Prozess ist also nicht abgeschlossen, er beginnt gerade."

Die vollständige Pressemitteilung zur Umfrage und ihren Ergebnissen finden Sie unter folgendem Link.

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