Aktuelles

Versandapotheken müssen ihre Kunden neuerdings auf eine Möglichkeit zur Streitbeilegung hinweisen. Hintergrund ist eine EU-Verordnung, mit der Konflikte zwischen Verbrauchern und Onlinehändlern schneller, günstiger und ohne Gerichtsverfahren beigelegt werden sollen. Wer seine Kunden nicht richtig informiert, kann abgemahnt werden.

Mit der Verabschiedung des E-Health-Gesetzes hat der Gesetzgeber einen wichtigen Schritt zur Steigerung der Effizienz im Gesundheitssystem und damit der dringlich erforderlichen Digitalisierung des Gesundheitswesens getan. Die Möglichkeiten der Telemedizin sind wesentlicher Bestandteil dieser Gesetzgebung. 

In einem Test über die besten Versandapotheken der Online-Plattform netzsieger.de haben es zahlreiche BVDVA-Mitglieder unter die Top 10 geschafft, darunter die EU-Versandapotheke, Sanicare, shop-apotheke, apotal und Zur Rose.

Die Testergebnisse können Sie hier nachlesen.

 

Die Nachfrage nach OTC-Arzneimitteln steigt: In Deutschland verkauften Apotheken zwischen Januar und September dieses Jahres 660 Millionen Packungen rezeptfreie Arzneimittel und Gesundheits­produkte wie diätische Lebensmittel. Das sind rund 8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie aus Zahlen des Marktforschungsinstituts IMS Health hervorgeht. Demnach konnten vor allem die Versender mit einem Absatzplus von 11 Prozent von dieser Entwicklung profitieren. Sie verschickten insgesamt 78 Millionen Packungen. Präsenzapotheken gaben 582 Millionen Präparate und damit etwa 7 Prozent mehr Packungen ab.

Berlin, 15. Dezember 2015. Die deutschen Online- und Versandhändler verzeichneten in den ersten neun Wochen des vierten Quartals 2015 ein Umsatzplus von 5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Mit diesen Vorabergebnissen startet die Branche in eine Weihnachtszeit, die mitunter auf neue Logistikmodelle wie Same Day Delivery trifft.

Genderhinweis
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in unseren Inhalten bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern überwiegend die männliche Form. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.

Teilen auf: