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Die große Verbraucherstudie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) bestätigen weiterhin ein Wachstum im Interaktiven Handel. Als starker Wachstumstreiber des Handels legt der Online-Handel für das 3. Quartal 2017 insgesamt mit einem Plus um 9 Prozent im Vergleich zum 3. Quartal 2016 zu.

Aus den heute von QuintilesIMS veröffentlichten Gesundheitsdaten geht u.a. hervor, dass der Versandhandelsanteil beim Umsatz von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln auch im ersten Halbjahr 2017 weiterhin bei einem Prozent liegt.

Wie QuintilesIMS in ihrem Pharma-Marktbericht für das erste Halbjahr 2017 zeigt, wächst der OTC-Versandhandel beim Umsatz um 11% und beim Absatz um 7%. Den größten Anteil übernimmt dabei der Bereich Arzneimittel.

Das Instrument der Abmahnung ist zu Recht ein wesentlicher und effizienter Bestandteil der außergerichtlichen Streitbeilegung. Doch immer öfter werden Abmahnungen von unseriösen Marktteilnehmern missbraucht.

Berlin, 06.06.2017 – Der Entfernung zum Trotz immer näher an den Patienten: Die digitale Transformation hat längst auch das Gesundheitswesen erfasst. Deutschland allerdings hinkt je nach Segment mehr oder weniger deutlich hinterher, so ein Fazit auf dem 10. Kongress des Bundesverbands Deutscher Versandapotheken. „In Australien können Patienten mit ihrem Smartphone bestimmen, ob sie an einer chronischen Erkrankung der Lunge leiden“, so Alexander Schachinger vom Beratungsunternehmen EPatient RSD.

Wie QuintilesIMS in ihrem Pharma-Marktbericht für das erste Quartal 2017 zeigt, bestellten Verbraucher 7 % mehr OTC-Produkte über den Versandweg als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Dadurch ergibt sich eine Umsatzsteigerung von 13 % (448 Mio. Euro zum effektiven Verkaufspreis) über alle Produktsparten der Arznei- und Gesundheitsmittel, Kosmetik- und Körperpflegeprodukte, Artikel des medizinischen Sachbedarfs und Präparaten für die Ernährung.

bevh

Die aktuellen Zahlen für das 1. Quartal 2017 der großen Verbraucherstudie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) bestätigen weiterhin einen deutlichen Wachstumskurs im Interaktiven Handel. Der Onlinehandel als starker Wachstumstreiber des Handels legt weiterhin an Geschwindigkeit mit einem Plus um knapp 10 Prozent im Vergleich zum 1. Quartal 2016 zu.

Die neueste Marktanalyse von QuintlesIMS zeigt, dass im Jahr 2016 rezeptfreie Produkte im Wert von 12,9 Mrd. Euro (zu effektiven Verkaufspreisen) über Offizin-Apotheken und den Versandhandel vertrieben wurden. Das bedeutet einen Umsatzzuwachs von knapp 4 %.

Eine repräsentative Umfrage der Creditforum Boniversum GmbH untersuchte das Arzneimittel-Kaufverhalten der letzten sechs Monate von deutschen Verbrauchern. Dabei kam heraus, dass 35 Millionen Verbraucher (rund 61%) ihre Arzneimittel online bestellten. Dabei bewerteten 99% (bei frei verkäuflichen Arzneimitteln) bzw. 97% (bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln) der Studienteilnehmer ihr Online-Kauferlebnis positiv.

Rechnung und PayPal weiter die Lieblinge im E-Commerce - Neue Ansätze holen auf, brauchen aber noch Zeit

Berlin, 23.02.2017 – Vom Überweisen in Echtzeit bis zum Chatbot im Messenger – der Geldtransfer wird immer einfacher und schneller. Das bietet neue Chancen für den Online-Handel. Allerdings nicht sofort, hieß es auf der Payment World in Frankfurt am 21. und 22. Februar. Gerade das so genannte Instant Payment werde gegenwärtig noch oft überschätzt. „Instant Payment erlaubt erstmals, dass Gelder in Sekundenschnelle auch außerhalb der Bankgeschäftszeiten von einem Konto auf ein anderes fließen“, so Georg Wittmann von ibi research. Eine Revolution für den Zahlungsverkehr sieht er dennoch nicht: „Den Menschen reicht es zu wissen, dass eine Zahlung final getätigt wurde. Die Verbraucher brauchen dafür kein Instant Payment. Den meisten Privatpersonen reichen die aktuellen Verfahren.“ Mit Blick auf Unternehmen sieht er zumindest etwas größere Chancen: „Online-Shops halten Instant Payments vor allem bei weniger solventen Schuldnern für sinnvoll.“ Die Gefahr von Zahlungsausfällen werde reduziert. „Aber die meisten Unternehmen haben das Thema auch jetzt schon gut im Griff“, so Wittmann. 

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