Aktuelles

Die Berichterstattung vom zurückliegenden Wochenende gibt Anlass zur Reflexion. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR, linker Beitrag) und die Deutsche Presseagentur (dpa, rechter Beitrag) berichten über das Thema Nachwuchssorgen in mitteldeutschen Apotheken. In diesem Zusammen wird auch auf die Möglichkeit des Bezugs von Arzneimitteln durch den Versand eingegangen. Der MDR scheint dabei recht unkritisch gegenüber seinen Gesprächspartnern zu sein. Außerdem zeugt der Bericht nicht von einer soliden Recherche.

Der Brutto-Umsatz von Waren im E-Commerce wuchs im letzten Jahr um 11,4 Prozent auf 65,10 Mrd. Euro. Der bevh rechnet in diesem Jahr für den E-Commerce einen weiteren Zuwachs um 10,5 Prozent auf rund 71,94 Mrd. Euro.

Die Entwicklungen im Arzneimittelversandhandel sind spannend wie nie. Während Marktteilnehmer immer innovativer werden (u.a. im Online-Marketing), steht aller Voraussicht nach auch ein politischer Umbruch bevor. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will bis Ende Januar einen ersten Entwurf für ein Gesetz vorlegen, um endlich eine Antwort auf das EuGH-Urteil von 2016 zu finden. Auch beim #bvdva19 werden diese Entwicklungen aufgegriffen. Sollten Sie sich noch nicht für den 12. BVDVA-Kongress angemeldet haben, finden Sie hier weitere Informationen. Lesen Sie, welche Referenten und Partner Sie u.a. vor Ort erwarten:

Das Landgericht Magdeburg hat heute darüber geurteilt, ob es gegen das Wettbewerbsrecht verstößt, wenn Apotheker rezeptfreie, apothekenpflichtige Medikamente über Amazon verkaufen.

Die heutige Ausgabe des Handelsblatts beschäftigt sich in einem ausgiebigen Artikel mit der Marktsituation im Arzneimittelversandhandel.

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