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Die elektronische Verordnung bzw. das E-Rezept als "Königsanwendung" zu bezeichnen, kommt daher, dass es alle am Versorgungsprozess Beteiligte optimal kommunikativ zusammenführt: Patient:innen, Ärzt:innen, Apotheker:innen und die Krankenkassen bzw. Kostenträger im Gesundheitswesen.

Am 9. August publizierte eine internationale Großbank eine Analyse der Versandapotheken Zur Rose Group AG, zu der DocMorris gehört, und der Shop Apotheke Europe NV. Sie bleibt mittel- bis langfristig optimistisch, was die eRX-Chance angeht.

Der erste große Schritt Richtung Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens steht vor der Tür: Das über Jahre vorbereitete und unter hohem finanziellen Aufwand entwickelte E-Rezept soll übermorgen verbindlich starten. Das begrüßt der BVDVA ausdrücklich! Umso mehr erstaunt die entbrannte Diskussion zehn Tage (!) vor Start mit Blick auf den Datenschutz in Schleswig-Holstein. Nach genauer Analyse des Sachstandes in dieser Diskussion können wir wie folgt aufklären:

Zusammenfassung: "Der Versandhandelsmarkt der rezeptfreien Arznei- und Nichtarzneimittel zeigt im ersten Halbjahr ein Absatzwachstum im zweistelligen Bereich, nach Wert fast 14 %, was 133 Mio. veräußerter Packungen entspricht.

Das E-Rezept soll zu Teilen am 01.09.2022 eingeführt werden. Mit Stand 19.07.2022 sind über 95.000 E-Rezepte während der Testphase eingelöst worden. Zunächst soll des E-Rezept flächendeckend in Westfalen-Lippe und Schleswig-Holstein, zum 01.01.2023 dann im gesamten Bundesgebiet umgesetzt werden.

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