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Pressemitteilungen

Schon fast drei Millionen Deutsche sind pflegebedürftig

Berlin, 19. Januar 2017. Das Statistische Bundesamt teilte vor Kurzem mit, dass Ende 2015 in Deutschland wieder deutlich mehr Menschen pflegebedürftig waren als im Jahr zuvor. Fast drei Viertel der exakt 2,86 Millionen Pflegebedürftigen werden im eigenen Heim versorgt. Sie sind auf Medikamente angewiesen, die Ihnen meist Angehörige oder auch der Pflegedienst in der Apotheke vor Ort besorgen müssten, wenn der RX-Versandhandel verboten würde. Selbstständig können die meisten der Pflegebedürftigen eine Apotheke nicht mehr aufsuchen.


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Foto: Jerick Parrone | Lizenz cc 2.0

Nationales Verbot des RX-Versandhandels könnte zu Staatshaftung führen

Berlin, 17. Januar 2017. Bundesgesundheitsminister Gröhe möchte den Versand mit verschreibungspflichtigen Medikamenten (RX) verbieten. Doch ein nationales Verbot des RX-Versands wäre EU-rechtlich sehr riskant und blockiert zudem den digitalen Fortschritt.

Serie: Arzneimittelversorgung in Deutschland, Teil 12 

Honorar für Apotheker wurde in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht 

Berlin, 10. Januar 2017. Das Honorar für Apotheker ist bei der Abgabe verschreibungspflichtiger Arzneien klar reglementiert: Pro Arzneipackung erhalten sie 3% vom Apothekeneinkaufspreis und einen Fixzuschlag in Höhe von 8,35 Euro.

Serie: Arzneimittelversorgung in Deutschland, Teil 11

Belieferung mit Medikamenten auch in abgelegenen Gebieten

Berlin, 20. Dezember 2016. Deutsche Versandapotheken beliefern und beraten ihre Kunden nicht nur, sie agieren zunächst einmal wie ganz normale Vorort- oder Präsenzapotheken – mit allen Rechten und Pflichten. Darüber hinaus bieten sie aber ein Vielfaches an Service, den viele Menschen seit nunmehr 13 Jahren sehr zu schätzen wissen.

Serie: Arzneimittelversorgung in Deutschland, Teil 10

Diejenigen, die mehr Dienste leisten als andere, sollten davon auch profitieren

Berlin, 15. Dezember 2016. Jede in Deutschland zugelassene Versandapotheke ist am Nacht- und Notdienst beteiligt. Direkt dadurch, dass jede deutsche Versandapotheke auch eine Präsenzapotheke betreiben muss. Indirekt beziehungsweise überproportional monetär über den Nacht- und Notdienstfonds, der 2013 eingerichtet wurde und wo jede Apotheke pro verkaufte Arzneimittelpackung 16 Cent einbezahlt.

Serie: Arzneimittelversorgung in Deutschland, Teil 9

Regulierungsüberlegungen nach dem EuGH-Urteil

Berlin, 13. Dezember 2016. Immer mehr Experten sehen ein Verbot für verschreibungspflichtige Arzneimittel kritisch. Prof. Dr. med. Reinhard Busse, der das Fachgebiet Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin leitet und auch das zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörende European Observatory on Health Systems and Policies betreut, stellt sich klar gegen ein RX-Versandverbot.

Berlin, 9. Dezember 2016. Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) lanciert eine europakritische Kampagne und will damit von notwendigen Veränderungen in Deutschland ablenken. Die Bundestagsfraktion der Linken beweist mit ihrem Antrag „Gute und wohnortnahe Arzneimittelversorgung“ (Drucksache 18/10561) einmal mehr, wie wenig Sachkenntnis im Zusammenhang mit dem regulierten und geordneten Arzneimittelversandhandel in Deutschland vorhanden ist. Anstatt die Vorteile und Chancen des Arzneimittelversandhandels auch mit verschreibungspflichtigen Medikamente aufzuzeigen und Patienten Sicherheit zu vermitteln, werden Ängste geschürt und Unwahrheiten verbreitet.

Serie: Arzneimittelversorgung in Deutschland, Teil 8 

Zertifizierung des Qualitätsmanagements ist obligatorisch

Berlin, 08. Dezember 2016. Jede deutsche Versandapotheke hat ein Zertifikat für sein professionelles Qualitätsmanagement. Dieses kann unterschiedlich gestaltet sein, doch der Ablauf gleicht sich.

Serie: Arzneimittelversorgung in Deutschland, Teil 7

Versand ergänzt Versorgung auf dem Land

Berlin, 6. Dezember 2016. In Deutschland sind Apotheken meist dort, wo die Ärzte sind. Die Kombination aus Festvergütung für Arzneiabgabe und Beratung sowie die Niederlassungsfreiheit für Apotheken trägt dazu bei, dass sie sich bevorzugt dort ansiedeln, wo die verschreibenden Ärzte sind, um den Gewinn zu erhöhen. Zur flächendeckenden Versorgung – auch auf dem Land – trägt das nicht zwingend bei. Will man die Ansiedlung von Apotheken in dünnbesiedelten Regionen fördern, liegt der Schlüssel in der Ansiedlung von Ärzten und einer besseren Honorierung von Nacht- und Notdienst. Auch Versandapotheken sind jetzt schon ein unverzichtbarer Baustein in der Versorgung auf dem Lande.

Serie: Arzneimittelversorgung in Deutschland, Teil 6

Individuelle und vor allem spezialisierte Beratung ist Alltag

Berlin, 1. Dezember 2016. Versandapotheken beraten ihre Patienten und Kunden sehr intensiv. Das können sie, weil sie eine Vielzahl von Spezialisten in ihren pharmazeutischen Beratungsteams beschäftigen. Darüber hinaus können die digitalen Zusatzkanäle wie Videoberatung oder Live-Chats den Patienten wertvolle Hilfen sein. Sie stehen für eine zeitgemäße, an den Bedürfnissen der Patienten ausgerichtete herstellerneutrale Beratung.

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