Meldungen

5EPatientSurvey
Arzneimittelversandhandel:
67%: „Durch meine Online-Gesundheitsakte habe ich deutlich besser und schneller Zugriff auf alle meine Krankheitsdaten. Und sie hilft mir auch sehr bei weiteren Arztbesuchen und Behandlungen. Ich will sie behalten.“
6%: „Ich nutze eine Art Online-Gesundheitsakte, in der ich Daten, Dokumente und Informationen von meinen Behandlern (Arzt, Klinik etc.) oder von mir (oder meinen Angehörigen) eingeben und sammeln kann.“
Wunschquelle durch den der Patient einen Webdienst zu Krankheit/Gesundheit erhalten möchte: 5% von einer Versandapotheke

Stellungnahme des BVDVA zum Gesetzentwurf der Bundesregierung 

Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften (BT-Drucksache 18/8034) | Öffentliche Anhörung im Deutschen Bundestag am 9. Mai 2016, 12-13 Uhr.

Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) ist seit 2004 Interessenvertreter und Dienstleister der zugelassenen deutschen Versandapotheken und schützt deren berufliche, wirtschaftliche und politische Interessen. Der BVDVA arbeitet auf Landes- und Bundesebene und engagiert sich für die Sicherstellung einer hohen Qualität der pharmazeutischen Versorgung im Arzneimittelversandhandel, wobei die bestmögliche pharmazeutische Beratung und Betreuung der Patienten im Fokus steht.

151104 AnhörungBT MELH

Bild: Udo Sonnenberg

Auch wenn die DAZ das gerne so hätte: Dem Vorsitzenden des BVDVA, ist es als Apotheker natürlich nicht egal, ob er ein Honorar für seine Beratung bekommt oder nicht. Die Apotheken – und allen voran die innovativen Versandapotheken – arbeiten mit Hochdruck an einer vernünftigen Vernetzung der Informationen zwischen Patient, Arzt und Apotheke. Nur so kann auch der Apotheker als Pharmazeut seiner Rolle gerecht werden. Am Ende obliegt es ihm, gefährliche Wechselwirkungen zu erkennen und den Patienten auf Augenhöhe zu beraten. Die unterschiedlichen Ärzte, bei denen der Patient in Behandlung ist und die ihm Medikamente verschreiben, wissen derzeit u.U. gar nichts voneinander. Den Artikel der Deutschen Apotheker Zeitung finden Sie im Anschluss.

Der Bundesverband Gesundheits-IT hat am Eröffnungstag der conhIT 2016 (Connecting Healthcare IT, Europas größte Fachmesse für Gesundheits-IT in Berlin) zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema Arzneimitteltherapiesicherheit, kurz AMTS eingeladen. Der BVDVA-Vorsitzende Christian Buse und seine Mit-Diskutanten haben einen weiten Bogen über den Digitalisierungsstand im deutschen Gesundheitswesen gespannt.

ConHit 2016 Buse

Die Techniker Krankenkasse (TK) hat die Ergebnisse ihres Trendmonitors 2015 vorgestellt. Das Ergebnis: digitale Anwendungen im Gesundheitsbereich, sei es die Kommunikation mit dem Arzt oder das Versenden von Rezepten, sind unter Versicherten sehr gefragt.

160414 Digitale Ges TK Studie

Berlin, 8. April 2016 – Projektanträge zu neuen Versorgungsformen und zur Versorgungsforschung können ab sofort gestellt werden. Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat heute die entsprechenden Förderbekanntmachungen auf seinen Internetseiten veröffentlicht. In den insgesamt sechs Bekanntmachungen sind unter anderem Themenfelder, Förderkriterien, sowie Details zum Antragsverfahren festgelegt.

Der BVDVA-Vorsitzende Christian Buse nimmt dieses Jahr  auf der Gesundheits-IT Messe conhIT an einer Podiumsdiskussion zum Thema "focus eHealth-Gesetz – Der Durchbruch für AMTS?" teil. 

Conhit2016

Berlin - Das Berufsrecht der Apotheker und Ärzte wird nun doch nicht strafrechtlich relevant. Die Regierungsfraktionen von Union und SPD haben sich beim Anti-Korruptionsgesetz auf eine entsprechende Änderung verständigt. Der vielfach als zu unpräzise kritisierte Passus wird im Gesetzesentwurf ersatzlos gestrichen. Im April will die Große Koalition das Gesetz verabschieden.

Sichtbarkeit und Reichweite als Kriterien für mögliche Partnerschaften • Beispiel Ebay: Offline-Effekte durch Online-Marktplatz.

Berlin - Die Einführung eines elektronischen Rezepts hat Zur Rose sich schon länger auf die Fahnen geschrieben. Jetzt wird es konkret: Mit ihrem Projekt „eRx“ will sich die Versandapotheke um Gelder des Innovationsfonds bewerben. Der Zeitplan steht – Modellprojekte in Bremen und Bayern sind bereits geplant, 2019 soll des E-Rezept Eingang in die Regelversorgung finden. Mit dabei sind der Deutsche Hausärzteärzteverband (HÄV) und der Kassendienstleister GWQ.

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