Meldungen

Nach mehrmonatiger Investorensuche hat die Zur Rose Group vor zehn Tagen bekannt gegeben, dass sich die in Zug ansässige Corisol Holding der Familie Frey an dem Medikamentenversandhändler beteiligen wird. Corisol ist in der Schweiz an kotierten Firmen wie Schweiter, Inficon sowie Datacolor und Comet beteiligt. Ausserdem ist das von Vanessa Frey geführte Family Office auch in Vietnam sowie nichtkotierten Firmen und Start-ups beteiligt. Zur Rose-CEO Walter Oberhänsli sagt im Interview mit schweizeraktien.net, dass der Investitionsansatz von Corisol mit der langfristigen Wertorientierung von Zur Rose übereinstimme. Ausserdem erläutert er den Fahrplan für die Kapitalerhöhung und spricht über das Potenzial, das sich für DocMorris ergibt, wenn das Rabattverbot für rezeptpflichtige Medikamente (RX) im EU-Raum fällt.

63 Prozent der Bevölkerung hat noch nie etwas von dem elektronischen Rezept gehört. 31 Prozent kennen es nur dem Namen nach. Sechs Prozent der Deutschen kennen das elektronische Rezept und könnten auch erklären, wofür man es braucht. Ob es bereits eingeführt wurde, darüber sind sich 59 Prozent der Befragten unsicher. Das ergab eine repräsentative Studie des Marktforschungsunternehmens YouGov im Auftrag des Bundesverbands Deutscher Versandapotheken (BVDVA), Berlin. Im Mai 2016 wurden dazu 1.011 Bundesbürger befragt. Die Studie erhob u.a. die meistgenutzten Einkaufsstätten bei Gesundheitsmitteln oder Medikamenten sowie mögliche Gründe, warum Versand-Apotheken genutzt werden oder nicht.

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Der BVDVA-Kongress, der dieses Jahr zum 9. Mal veranstaltet wird, dient zu allererst als Plattform für die gesamte Branche des Arzneimittelversandhandels. Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken hat den Kongress zunächst als Branchentreff begründet. Mittlerweile geht der Anspruch deutlich darüber hinaus. Wenngleich die beschriebene Plattformfunktion Kernbestandteil des Kongresses ist und bleibt.

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Arzneimittelversandhandel:
67%: „Durch meine Online-Gesundheitsakte habe ich deutlich besser und schneller Zugriff auf alle meine Krankheitsdaten. Und sie hilft mir auch sehr bei weiteren Arztbesuchen und Behandlungen. Ich will sie behalten.“
6%: „Ich nutze eine Art Online-Gesundheitsakte, in der ich Daten, Dokumente und Informationen von meinen Behandlern (Arzt, Klinik etc.) oder von mir (oder meinen Angehörigen) eingeben und sammeln kann.“
Wunschquelle durch den der Patient einen Webdienst zu Krankheit/Gesundheit erhalten möchte: 5% von einer Versandapotheke

Stellungnahme des BVDVA zum Gesetzentwurf der Bundesregierung 

Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften (BT-Drucksache 18/8034) | Öffentliche Anhörung im Deutschen Bundestag am 9. Mai 2016, 12-13 Uhr.

Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) ist seit 2004 Interessenvertreter und Dienstleister der zugelassenen deutschen Versandapotheken und schützt deren berufliche, wirtschaftliche und politische Interessen. Der BVDVA arbeitet auf Landes- und Bundesebene und engagiert sich für die Sicherstellung einer hohen Qualität der pharmazeutischen Versorgung im Arzneimittelversandhandel, wobei die bestmögliche pharmazeutische Beratung und Betreuung der Patienten im Fokus steht.

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Bild: Udo Sonnenberg

Auch wenn die DAZ das gerne so hätte: Dem Vorsitzenden des BVDVA, ist es als Apotheker natürlich nicht egal, ob er ein Honorar für seine Beratung bekommt oder nicht. Die Apotheken – und allen voran die innovativen Versandapotheken – arbeiten mit Hochdruck an einer vernünftigen Vernetzung der Informationen zwischen Patient, Arzt und Apotheke. Nur so kann auch der Apotheker als Pharmazeut seiner Rolle gerecht werden. Am Ende obliegt es ihm, gefährliche Wechselwirkungen zu erkennen und den Patienten auf Augenhöhe zu beraten. Die unterschiedlichen Ärzte, bei denen der Patient in Behandlung ist und die ihm Medikamente verschreiben, wissen derzeit u.U. gar nichts voneinander. Den Artikel der Deutschen Apotheker Zeitung finden Sie im Anschluss.

Der Bundesverband Gesundheits-IT hat am Eröffnungstag der conhIT 2016 (Connecting Healthcare IT, Europas größte Fachmesse für Gesundheits-IT in Berlin) zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema Arzneimitteltherapiesicherheit, kurz AMTS eingeladen. Der BVDVA-Vorsitzende Christian Buse und seine Mit-Diskutanten haben einen weiten Bogen über den Digitalisierungsstand im deutschen Gesundheitswesen gespannt.

ConHit 2016 Buse

Die Techniker Krankenkasse (TK) hat die Ergebnisse ihres Trendmonitors 2015 vorgestellt. Das Ergebnis: digitale Anwendungen im Gesundheitsbereich, sei es die Kommunikation mit dem Arzt oder das Versenden von Rezepten, sind unter Versicherten sehr gefragt.

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Berlin, 8. April 2016 – Projektanträge zu neuen Versorgungsformen und zur Versorgungsforschung können ab sofort gestellt werden. Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat heute die entsprechenden Förderbekanntmachungen auf seinen Internetseiten veröffentlicht. In den insgesamt sechs Bekanntmachungen sind unter anderem Themenfelder, Förderkriterien, sowie Details zum Antragsverfahren festgelegt.

Der BVDVA-Vorsitzende Christian Buse nimmt dieses Jahr  auf der Gesundheits-IT Messe conhIT an einer Podiumsdiskussion zum Thema "focus eHealth-Gesetz – Der Durchbruch für AMTS?" teil. 

Conhit2016

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