Meldungen unserer Kooperationspartner

Berlin, 15. Dezember 2015. Die deutschen Online- und Versandhändler verzeichneten in den ersten neun Wochen des vierten Quartals 2015 ein Umsatzplus von 5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Mit diesen Vorabergebnissen startet die Branche in eine Weihnachtszeit, die mitunter auf neue Logistikmodelle wie Same Day Delivery trifft.

Berlin, 25. November 2015. Der Bundestag hat vor zwei Wochen die Reform des UWG verabschiedet. Dabei hat er es wieder einmal versäumt, Online- und Versandhändler vor Abmahnmissbrauch zu schützen.

Zu einer nicht repräsentativen Befragung von „apotheke adhoc“ über die Frage der politischen Relevanz von Kooperationen nimmt der BVDAK-Vorsitzende Dr. Stefan Hartmann Stellung.

Aktuelle Marktzahlen zum Versandhandel im August 2015.

Aktuelle Marktzahlen zum Versandhandel bzw. zur Entwicklung des OTC-Segments in der ersten Jahreshälfte 2015. Der positive Trend setzt sich fort.

Beim Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) ist nun ein jahrelanger Rechtsstreit über die Zulässig eines sogenannten Pick-up-Modells zu Ende gegangen. Demnach darf eine in Deutschland ansässige Apotheke auf Bestellung ihrer Kunden durchaus Arzneimittel von einer Apotheke aus dem EU-Ausland beziehen und die bestellten Medikamente mit Rechnung dieser Apotheke an die Kunden aushändigen.

Im Juni 2015 verbucht der Apothekenmarkt bei zwei Arbeitstagen mehr als im Juni 2014 den für Quartalsendmonate typischen Umsatzund Absatzzuwachs (+11 %/+8 %). Der Umsatz beläuft sich auf 2,6 Mrd. Euro (zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers, inkl. Impfstoffe und Testdiagnostika). Im aktuellen Monat gab es einen deutlichen Absatzschub bei Präparaten zur Behandlung von Pollenallergien. Arzneien für die Therapie chronischer Erkrankungen legen vielfach im mittleren einstelligen Bereich zu, bspw. Beta-Blocker (+7 %) oder nicht-steroidale Antirheumatika (+6 %).

Mit einem Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entwickelt sich der Umsatz der Online- und Versandhändler auch im zweiten Quartal sehr positiv. Der E-Commerce konnte dabei ein Wachstum von 14 Prozent verzeichnen.

Berlin - Schon im kommenden Jahr soll die elektronische Gesundheitskarte (eGK) mehr können als bislang. Mit dem E-Health-Gesetz will Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) Druck machen. Ärzten und Kassen drohen Strafen, wenn sie sich nicht an den Zeitplan halten. Trotzdem bahnen sich nun Verzögerungen an – von Seiten der Industrie. Die liefert die nötige Technik anscheinend nicht rechtzeitig.

Der bisher schon seit geraumer Zeit andauernde Trend des kontinuierlichen Wachstums im Versandhandel der Arzneimittel erleidet im Mai 2015 einen leichten Rückgang. Dies geht aus dem neuesten Marktbericht von IMS Health hervor.

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