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Jeder zweite Deutsche kauft frei verkäufliche Medikamente nicht nur in der Apotheke, sondern auch bei Online-Händlern. Das elektronische Rezept könnte den Arzneimittelversand weiter voranbringen.

Wettbewerbszentrale rät zur Vorsicht bei Werbung mit Zuzahlungsverzicht

OLG Stuttgart: Zuzahlungsverzicht bei Hilfsmitteln für Diabetiker fällt unter Zuwendungsverbot

Aus Anlass einer aktuellen Entscheidung des OLG Stuttgart (Urteil vom 9. Juli 2015, Az. 2 U 83/14) rät die Wettbewerbszentrale zur Vorsicht bei der Werbung mit einem Zuzahlungsverzicht, insbesondere bei Hilfsmitteln für Diabetiker:

Das Telemonitoring könnte ganz unverhofft doch noch Platz im E-Health-Gesetz finden. Damit würde die entsprechende EBM-Ziffer endlich in greifbare Nähe rücken. Doch der Bundesrat will jetzt anscheinend noch an anderen Stellen innerhalb der Telematikinfrastruktur stärker mitmischen.

Von Rebekka Höhl

Gesellschafter der gematik halten den Zeitplan für die Online-Vernetzung, die das E-Health-Gesetz vorgibt, für äußerst knapp.

BERLIN. Es holpert bei den Gesellschaftern der gematik: Die Vertreter von Ärzten, Zahnärzten, Apothekern und Krankenhäusern begrüßen zwar die Mehrwerte, die das E-Health-Gesetz Patienten - etwa durch den Medikationsplan - bringen kann. Auch wenn hier in Detailfragen durchaus Defizite bestünden.

Kritik gibt es aber am eiligen Zeitplan für die digitale Vernetzung von Ärzten und Co - und den damit zusammenhängenden Sanktionen für Leistungserbringer und Kassen.

Beim DIMDI findet man bereits seit einigen Jahren die Festbeträge für Arzneimittel. Ab sofort geschieht dies über eine komfortable Rechercheoberfläche, die zu jedem Medikament unter anderem dessen Vergleichspräparate ausgibt. Welche davon erstattungsfähig sind, ist dabei an aktuellen Preisangaben zu erkennen.

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