Aktuelles

Wie die Berliner Zeitung vom 29. März berichtet, scheint es im Bundesministerium für Gesundheit noch keinen Konsens darüber zu geben, wie das im Koalitionsvertrag geforderte Rx-Versandhandelsverbot umgesetzt werden soll. Dem Blatt liegt die vorläufige Antwort des Ministeriums vor, die sich auf eine kleine Anfrage (Drucksache 19/1127 vom 7.3.2018) der Bundestagsfraktionen der Bündnis'90/Die Grünen bezieht.

Das Gutachten zur Ermittlung der Erforderlichkeit und des Ausmaßes von Änderungen in der Arzneimittelpreisverordnung eröffnet der Politik einen dritten Weg: Spanne zwischen empfohlenem Honorar und aktuellem Fixhonorar könnte wettbewerblicher Spielraum werden

Berlin, 20. März 2018. Das Bundeswirtschaftsministerium hat im Dezember 2017 erstmals ein wissenschaftliches Gutachten zur Honorarhöhe im Apothekenmarkt vorgelegt. Der BVDVA fordert die neue Bundesregierung auf, sich dieser umfassenden und auch kostspieligen Analyse anzunehmen und die darin enthaltenen Empfehlungen zu analysieren.

Rx-Versandverbot widerspricht dem Grundrecht auf freie Berufsausübung

Berlin, 5. März 2018. Es ist entschieden: Eine weitere Große Koalition kommt und im Koalitionsvertrag steht, dass der Versand verschreibungspflichtiger Medikamente verboten werden soll. „Das Verbot des Rx-Versands dürfte sich aber nicht durchsetzen lassen, denn es kommt einem Berufsverbot gleich“, sagt Christian Buse, Apotheker und Vorstand des BVDVA.

Der 11. BVDVA-Kongress nähert sich in großen Schritten. Für alle, die den #bvdva18 nicht erwarten können, gibt es hier einen Trailer:

Laut einer Statista-Umfrage, durchgeführt im Auftrag von eBay Deutschland, bestellt mittlerweile jeder zweite Internetnutzer (49 Prozent) in Deutschland mindestens einmal jährlich Arzneimittel online.

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