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Während offensichtlich bei den österreichischen Verbrauchern die Bestellung von Medikamenten bei Online-Apotheken bereits angekommen ist, sehen Apotheker den Fall des Versandhandelsverbotes als Bedrohung Während offensichtlich bei den österreichischen Verbrauchern die Bestellung von Medikamenten bei Online-Apotheken bereits angekommen ist, sehen Apotheker den Fall des Versandhandelsverbotes als Bedrohung.

Berlin / Lichtenau (12.03.2014) – Zehn Jahre nach seiner Zulassung hat sich der Arzneiversand als fester Bestandteil der Arzneimittelversorgung etabliert: Laut einer BitKom-Studie kaufen inzwischen 16 Millionen Kunden regelmäßig ihre Medikamente bei Versandapotheken. Der diesjährige Kongress des Bundesverbands Deutscher Versandapotheken steht unter dem Motto „Arzneimittelversandhandel: 2004 – 2014 – 2024.“ Die Veranstaltung findet am 22.05. – 23.05.2014 im Hotel Grand Esplanade Berlin statt und wird von der ehemaligen gesundheitspolitischen Sprecherin der Grünen, Biggi Bender, moderiert.

Berlin, 05.02.2014 E-Commerce und Versandhandel sind auch aus dem Gesundheitssektor nicht mehr wegzudenken. Akzeptanz und Nachfrage nach Arzneimitteln im Online- und Versandhandel erreichen Jahr für Jahr neue Höchstwerte. Allein im Jahr 2013 verzeichneten Apothekenversender einen Umsatzzuwachs von über 40%. Apotheken sind längst im Internetzeitalter angekommen.

BVDVA stellt praxisnahe Anleitung online

München / Lichtenau (08.10.2013) – Für Online-Händler sind Abmahnungen ein ständiges Ärgernis. Versandapotheken befinden sich demgegenüber in einer noch deutlich gesteigerten Gefährdungslage: Mit ihrem nahezu unüberschaubaren Sortiment an rechtlich hochgradig regulierten Waren des Arzneimittel- und apothekenüblichen Nebensortiments sind sie ein wahres Eldorado für Abmahner. Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) hat auf seiner Website die häufigsten Fragen zur Handhabung von Abmahnungen zusammengestellt.

Patientenorientierung und Wettbewerb schließen sich nicht aus

Frankfurt / Lichtenau (24.09.2013) – "Versandapotheken liefern im Schnitt täglich 330.000 Arzneipackungen an ihre Kunden. Der jährlich erzielte Umsatz beläuft sich auf 1,4 Mrd. Euro. Davon entfallen konstant 22 Prozent trotz des bestehenden Bonus-Verbotes auf rezeptpflichtige Arzneimittel", erklärt Christian Buse, Vorsitzender des Bundesverbands Deutscher Versandapotheken (BVDVA) mit Blick auf die aktuellen Halbjahreszahlen von IMS Health aus Frankfurt. Bei rezeptfreien Medikamenten halten die Versandapotheken einen stabilen Marktanteil von elf Prozent gemessen am Umsatz des Apothekenmarktes, der in 2012 bei 45,5 Mrd. Euro lag. So machen rezeptfreie Medikamente den Löwenanteil der im Versand gekauften Medikamente aus. Einen Grund hierfür sieht der Verbandschef in fehlenden wettbewerblichen Elementen der Arzneimittelpreisverordnung.

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