Aktuelles

Die neuen E-Commerce-Zahlen des IFH Köln belegen ein neues Rekordhoch für den B2C-OnlineHandel. 2014 wird erstmals die 40-Milliarden-Euro-Grenze geknackt und nach IFH-Hochrechnung knapp 43 Milliarden Euro online umgesetzt. Online-Anteil am Einzelhandelsumsatz wächst auf 9,4 Prozent. Fashion und Accessoires dominieren den Online-Handel.

Berlin - Bis das E-Health-Gesetz in der kommenden Woche in die öffentliche Anhörung geht, können Verbände und Organisationen noch ein letztes Mal ihre Forderungen und Argumente vortragen. Während die ABDA versucht, durch Zugeständnisse die Apotheker doch noch ins Spiel zu bringen, schwenkt der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) voll auf die Digitalisierung ein.

Der Versandhandel mit OTC- und Freiwahlprodukten wird sich bis 2018 deutlich ausweiten. Das geht aus einer aktuellen Hochrechnung der Unternehmensberatung Sempora hervor. In Deutschland rechnet der Experte Arnt Tobias Brodtkorb mit einer Verdopplung. In anderen Ländern soll der Bereich deutlich an Fahrt aufnehmen.

Jeder zweite Internetnutzer bestellt online Arzneimittel. Vor allem die ältere Generation erspart sich nach einer Bitkom-Umfrage immer häufiger den Gang zur Apotheke.

Viele Jahre lang gab es Produkte, die sich einfach nicht über das Internet verkaufen ließen. Das waren zum Beispiel Möbel, Autos, Lebensmittel und Medikamente. Mittlerweile ist es zumindest nichts exotisches mehr, diese Produkte online zu bestellen, auch wenn das immer noch die Ausnahme darstellt. Das gilt für Lebensmittel genauso wie für Pharmazie-Produkte.

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