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Ob elektronische Patientenakte (ePA), Gesundheits-Apps oder das E-Rezept: Deutschland ist bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens weiter schlecht aufgestellt. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) hat eine Studie durchgeführt und Anfang März veröffentlicht: Deutschland ist seit der Jahrtausendwende immer weiter zurückgefallen und gehört zuletzt eher zu den Schlusslichtern in Europa.

Seit Anfang des Jahres sollte das Gesundheitswesen vom E-Rezept profitieren. Wie bei jedem IT-Projekt ist die Implementierung erst einmal zusätzliche Arbeit, die sich aber schon nach kurzer Zeit auszahlt – aus anfänglichem Widerstand wird meist große Zustimmung. In Deutschland sollten wir diese Schwelle bald überschreiten.

Digitale Prozesse in der medizinischen und pharmazeutischen Versorgung bestimmen die Themen im Gesundheitswesen. Es gibt viele Innovationen in der Arzneimittelversorgung, von denen ebenso viele Patient:innen und Kund:innen profitieren.

Die EU-Tierarzneimittel-Verordnung, genauer gesagt die Verordnung (EU) 2019/6 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2018 über Tierarzneimittel und zur Aufhebung der Richtlinie 2001/82/EG, ist am 27. Januar 2019 in Kraft getreten. Mit einer Übergangsfrist von 24 Monaten ist sie nun auch seit dem 28. Januar dieses Jahres umzusetzen. Was ist für Händler zu tun?

Mit der Ankündigung, Ende 2021 das E-Rezept nicht zum 01.01.2022 zu starten, entstand Raum für Spekulation. Noch im Sommer 2021 mit Beginn der E-Rezept-Testphase im Raum Berlin-Brandenburg, war der Plan, 2022 zu starten. Zwischenzeitlich, am 26.01., haben sich die maßgeblich Beteiligen (gematik und ihre Gesellschafter aus der Selbstverwaltung und dem Bundesgesundheitsministerium) auf eine erweiterte Testphase bis Ende Q I 2022 verständigt.

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