Aktuelles

Die Forderung nach einem „eHealth-Gesetz II“ ist fast ein halbes Jahr alt.

Berlin, 30. Januar 2018. Die Bildung einer neuen Regierung birgt immer auch die Chance, bestimmte Entwicklungen schneller voranzutreiben. Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitsweisens gehört dazu. Die aktuelle Gesetzgebung hinkt dem tatsächlichen Marktgeschehen um Längen hinterher. Diesen Zustand könnten die aktuell über eine Regierung verhandelnden Parteien rasch verbessern: Fernbehandlungsverbot, elektronisches Rezept, elektronische Patientenakte – das sind die Stichworte in diesem Zusammenhang.

Seit dem 13. Januar 2018 ist es Händlern verboten für die gängigsten Zahlungsmöglichkeiten zusätzliche Entgelte vom Verbraucher zu verlangen. Die Wettbewerbszentrale richtet dafür eine neue Beschwerdestelle ein.

Ab 25. Mai 2018 gilt in der EU die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Doch mehr als jedes zweite Unternehmen (56 Prozent) in Deutschland hat weniger als eine Vollzeitstelle für Mitarbeiter eingeplant, die sich hauptsächlich mit Datenschutzthemen befassen. Das ergab eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Um 10,9 Prozent wuchs im letzten Jahr der Umsatz mit Waren im E-Commerce. Eigenständige Online- und Multichannel-Händler verzeichneten dabei einen stärkeren Umsatzwachstum als Online-Marktplätze.

Eine von OTTO beauftragte Studie fand heraus, dass 72 Prozent der Deutschen Produkte oder Dienstleistungen im Internet kaufen. Demnach bestellen vor allem jüngere Paare und Familien im Internet.

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